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Liebe RETRO-AKTIV Freunde,
ein Name, bzw. Hersteller kam bei unseren Newslettern, die wir in den vergangenen Monaten und mittlerweile sogar Jahren verschickt haben, immer zu kurz. Er dürfte, was unser Treffen betrifft, die meisten Fans haben, jedenfalls tragen ihn die meisten Rechner, die auf unsere Treffen mitgebracht werden: Commodore.
Wer aber nun denkt, wir erzählen hier die hundertste Geschichte zum Rechner mit dem blauen Einschaltbildschirm und seiner schnarchlahmen 1541, der wird sich (leider) täuschen. Wir wären nicht das RETRO-AKTIV Newsletter-Team, wenn wir nicht ein bisschen tiefer gehen und dort hinschauen würden, wo eher seltener hingeschaut wird.
Denn die Commodore-Geschichte gibt so viel mehr her: Rechner, die aus vorhandener Chip-Technik entstanden. Ingenieure, die nebenbei Musiker waren. Software, die mit 300 Baud durch einen Telefonhörer übertragen wurde. Versteckte Botschaften von Microsoft und Entscheidungen, deren Auswirkungen heute noch in Computern, Konsolen und sogar Musik zu finden sind.
Seid gespannt und habt viel Spaß beim Lesen! |
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Little Computer People (1985, Multiplattform)
Was wäre, wenn in eurem C64 nicht nur Spiele laufen, sondern tatsächlich jemand darin wohnen würde? Genau diese ungewöhnliche Idee verfolgte Activision 1985 mit Little Computer People.


Nach dem Start erschien ein Haus im Querschnitt, kurz darauf zog ein kleiner Bewohner ein. Man konnte mit ihm interagieren, ihm Geschenke machen oder Befehle über die Tastatur geben. Doch häufig machte er einfach sein eigenes Ding: Er kochte, schaute fern, spielte Klavier oder ging schlafen.
Gerade das war damals ungewöhnlich. Während viele Computerspiele daraus bestanden, Punkte zu sammeln oder Gegner zu besiegen, stellte Little Computer People eine ganz andere Frage: Was passiert, wenn eine Spielfigur nicht nur auf Eingaben reagiert, sondern ein eigenes kleines Leben zu führen scheint?
Die Idee war ihrer Zeit voraus. Will Wright, der spätere Schöpfer von Die Sims, nannte Little Computer People als eine Inspiration für seine eigenen Spiele. Aus einem ungewöhnlichen C64-Experiment wurde damit ein früher Vorläufer eines Genres, das viele Jahre später Millionen Spieler begeistern sollte.
Vielleicht ist Little Computer People gerade deshalb ein herausragendes Spiel: Es zeigt nicht, was ein Rechner technisch maximal leisten konnte sondern, was kreative Menschen mit dieser Technik anfangen konnten. |
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Vor 50 Jahren: Commodore übernimmt MOS Technology (1976)
Manchmal beginnt ein wichtiges Kapitel der Computergeschichte mit einem Problem, das zunächst ganz anders gelöst werden sollte.
Mitte der 1970er Jahre verdiente Commodore sein Geld vor allem mit Taschenrechnern. Doch der Markt wurde zunehmend schwieriger: Texas Instruments, ursprünglich ein wichtiger Lieferant von Bauteilen, begann selbst günstige Taschenrechner anzubieten und setzte Commodore damit unter Druck.

(Foto: commodore.ca)

(Foto: Dirk Oppelt, CC BY-SA 3.0)
Jack Tramiels Antwort darauf war typisch für Commodore: Statt sich weiterhin von anderen Herstellern abhängig zu machen, wollte das Unternehmen die Kontrolle über wichtige Komponenten selbst übernehmen. 1976 kaufte Commodore deshalb MOS Technology – und damit weit mehr als nur eine Chipfabrik.
Mit MOS Technology kamen unter anderem erfahrene Entwickler wie Chuck Peddle und der legendäre MOS 6502 zu Commodore. Der Prozessor war deutlich günstiger als viele damalige Konkurrenzmodelle und trug entscheidend dazu bei, dass Computer für eine größere Zielgruppe erschwinglich wurden.
Die Auswirkungen dieser Entscheidung waren enorm. Der 6502 und seine Weiterentwicklungen fanden nicht nur in Commodore-Rechnern wie dem PET, VC-20 und C64 Verwendung, sondern auch in zahlreichen anderen Systemen – unter anderem im Apple II, verschiedenen Atari-Computern und später sogar im Nintendo Entertainment System.
Was ursprünglich dazu gedacht war, Commodore unabhängiger von Zulieferern zu machen, wurde damit zu einem wichtigen Baustein der gesamten Computer- und Videospielgeschichte. |
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...Bill Gates eine versteckte Nachricht im Commodore PET hinterließ?
Im Commodore PET steckt eine der kleinen kurioseren Computergeschichten. In bestimmten Versionen des PET BASIC V2 versteckte sich eine Nachricht, die erst durch einen ungewöhnlichen Befehl sichtbar wurde.
Wer den Befehl
WAIT 6502,1
eingab, bekam auf dem Bildschirm statt der gewohnten Ausgabe plötzlich:
MICROSOFT!
Das Easter Egg stammt aus dem von Microsoft entwickelten 6502-BASIC und wird Bill Gates zugeschrieben. Gates selbst bestätigte später, dass er den Code eingebaut hatte. Die Idee dahinter war offenbar, die Herkunft des BASIC-Interpreters kenntlich zu machen – auch wenn der genaue Hintergrund heute nicht mehr in allen Details nachvollziehbar ist.
Commodore entfernte die kleine Überraschung später wieder. Eine schöne Anekdote dazu stammt von Leonard Tramiel: Auf einer Computermesse soll Bill Gates Jahre später an einem Commodore PET versucht haben, die alte Botschaft erneut aufzurufen. Da das Easter Egg inzwischen entfernt worden war, blieb der Rechner einfach in der Warteschleife hängen. Tramiel wies Gates darauf hin und bekam dafür angeblich einen ziemlich eindeutigen Blick zurück. |
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Robert "Bob" Yannes? - Der Musiker, der dem C64 seine Stimme gab
Den SID kennt fast jeder Commodore-Fan. Den Mann dahinter kennen deutlich weniger.
Robert Yannes war nicht nur Ingenieur, sondern beschäftigte sich schon früh intensiv mit elektronischer Musik. Genau diese Verbindung aus Technik und Klang sollte später zu einem der bekanntesten Bausteine des Commodore 64 führen.

Robert „Bob“ Yannes (erste Reihe, 4. v. l.)
Bei der Entwicklung des C64 entstand mit dem MOS 6581, besser bekannt als SID (Sound Interface Device), ein für damalige Verhältnisse außergewöhnlich ambitionierter Soundchip. Statt lediglich einfache Computersounds zu erzeugen, bot der SID drei Stimmen, verschiedene Wellenformen, Hüllkurven und einen analogen Filter. Das waren Eigenschaften, die eher an einen kleinen Synthesizer als an einen klassischen Heimcomputer-Soundchip erinnerten.
Dabei war der SID nicht perfekt. Unterschiedliche Chip-Revisionen klingen teilweise verschieden und gerade der analoge Filter verleiht vielen Exemplaren ihren eigenen Charakter. Was damals eher ein Fertigungsproblem war, gehört heute für viele Fans zum besonderen Reiz des Chips.
Kurz nach der Fertigstellung des C64 verließ Yannes Commodore und gründete gemeinsam mit ehemaligen Kollegen die Firma Ensoniq. Dort blieb er seiner Leidenschaft treu: Ensoniq entwickelte erfolgreiche Synthesizer und Sampler wie den Mirage und den ESQ-1. Außerdem entstand mit dem Ensoniq 5503 DOC ein neuer Soundchip, der unter anderem im Apple IIGS zum Einsatz kam.
Ensoniq wurde später von Creative Technology übernommen und Yannes zog sich zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück. Seine wichtigste Spur in der Computergeschichte bleibt jedoch unüberhörbar: Der Mann, der einem Heimcomputer seinen unverwechselbaren Klang gab, prägte damit eine ganze Generation von Musikern, Programmierern und Spielern. |
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Commodore PET 2001 - Der Computer, der 1977 zeigte, wie ein Schreibtisch-Computer aussehen könnte
Als der Commodore PET 2001 im Jahr 1977 erschien, war noch keineswegs klar, wie ein Computer für den persönlichen Gebrauch eigentlich aussehen sollte.
Bis dahin waren Computer vor allem große Anlagen in Unternehmen und Forschungseinrichtungen gewesen. Viele Menschen griffen über Terminals auf eine zentrale Maschine zu. Der eigene Computer auf dem Schreibtisch war noch eine völlig neue Idee.
Mit dem Commodore PET 2001, dem Apple II und dem TRS-80 Model I erschienen 1977 drei Computer, die zu den prägenden Geräten dieser Zeit gehörten. Plötzlich stellte sich eine ganz neue Frage: Wie sollte so ein Computer eigentlich aussehen? Sollte er eher wie ein technisches Gerät für Spezialisten wirken oder wie ein Werkzeug, das jeder bedienen konnte?
Die Antwort von Commodore fiel ungewöhnlich aus: Monitor, Tastatur, Rechner und bei den frühen Modellen sogar die Datasette steckten in einem einzigen schweren Metallgehäuse. Das Gerät wirkte weniger wie Büroelektronik sondern eher so, als hätte man ein Laborgerät umgebaut, um daraus einen Computer für den Schreibtisch zu machen.
(Foto: Rama, CC BY-SA 2.0 fr)
Man stellte ihn auf den Tisch, schaltete ihn ein und hatte einen kompletten Computer vor sich. Kein zusätzliches Terminal, kein separater Monitor und keine einzelnen Komponenten, die erst miteinander verbunden werden mussten. Nach dem Einschalten wartete der BASIC-Prompt auf Eingaben. Das klingt banal. 1977 war es beinahe Science-Fiction.
Natürlich war nicht alles perfekt. Besonders die ungewöhnliche Tastatur der ersten Modelle sorgte für Gesprächsstoff. Die kleinen Kunststofftasten mit Metallauflage stammten ursprünglich aus Commodores Tischrechnern und erhielten bei Anwendern schnell den Spitznamen "Mickymaus-Tastatur". Aus heutiger Sicht wirkt diese Lösung tatsächlich etwas ungewöhnlich, aber sie zeigt auch, wie sehr Commodore damals noch auf der Suche nach dem richtigen Konzept war.
Auch der Name PET selbst hat eine kleine Geschichte: Wie Chuck Peddle später in einem Interview erzählte, wurde die Bezeichnung durch den damals in den USA sehr erfolgreichen Scherzartikel Pet Rock inspiriert – einen Stein als Haustier inklusive "Dressuranleitung". Ein ungewöhnlicher Namenspate für einen Computer, der später selbst Geschichte schreiben sollte.
Der PET 2001 war also nicht einfach nur einer der ersten erfolgreichen Computer von Commodore. Er war ein Experimentierfeld für eine Zeit, in der vieles noch nicht festgelegt war. Genau darin liegt heute sein besonderer Charme: Er zeigt eine Phase, in der Computer nicht selbstverständlich waren, sondern erst langsam ihren Platz im Alltag fanden. |
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Tief aus dem Commodore-Keller
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Mit 300 Baud zu Microsoft - Als ein Software-Update noch durch einen Telefonhörer wanderte
Als die ersten Commodore PET 1977 ausgeliefert wurden, steckte auch die mitgelieferte Software noch in einer frühen Phase. Commodore sammelte Fehler im von Microsoft entwickelten BASIC und arbeitete gemeinsam mit Microsoft daran, diese für spätere Versionen zu beheben.
Einer der beteiligten Entwickler war John Feagans. Fehlerberichte wurden teilweise per Telex an Microsoft geschickt. Quell- und Objektdateien dagegen wanderten über die Telefonleitung – mit gerade einmal 300 Baud.
Dafür kam unter anderem ein TI Silent 700 Terminal mit Akustikkoppler zum Einsatz: Der Telefonhörer wurde direkt in das Modem gelegt und die Daten anschließend über die Sprachleitung übertragen. Feagans erinnerte sich später daran, dass er bereits 1977 auf diesem Weg eine neue Version von Microsoft BASIC herunterlud – ein Transfer, der ungefähr eine Stunde dauerte.
(Foto: Norsk Teknisk Museum, CC BY-SA 4.0)
Besonders komfortabel war das Verfahren nicht. Moderne Fehlerkorrekturprotokolle gab es noch nicht, weshalb Daten teilweise mehrfach übertragen und anschließend miteinander verglichen werden mussten.
1978 reiste Feagans schließlich zu Microsoft nach Bellevue. Dort arbeitete er mit Bill Gates unter anderem an Problemen der Speicherbereinigung des BASIC, dem sogenannten Garbage Collector. Im Microsoft-Quellcode finden sich entsprechende Fehlerkorrekturen mit Datum vom 1. Juli 1978. Die überarbeitete Fassung floss anschließend in spätere PET-BASIC-Versionen ein.
Heute würde ein solcher Austausch wahrscheinlich wenige Sekunden dauern. Damals wechselte Programmcode mit 300 Baud, einem Telefonhörer und reichlich Geduld zwischen Commodore und Microsoft hin und her.
Beim nächsten Glasfaser-Download, der kurz auf 80 MBit/s einbricht, kann man sich also vielleicht für einen Moment etwas entspannen. |
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Video-Empfehlung des Monats
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Commodore History Part 1: The Commodore PET

(Bild: The 8-Bit Guy / YouTube)
Wer nach unserem PET-Artikel noch etwas tiefer einsteigen möchte, dem sei der erste Teil der Commodore-History-Reihe von The 8-Bit Guy empfohlen.
Das Video beschäftigt sich ausführlich mit dem PET 2001, seiner Entstehung und seinen technischen Eigenheiten. Dabei geht es unter anderem um die ungewöhnliche Tastatur, die integrierte Datasette, PETSCII, Microsoft BASIC und die späteren Diskettenlaufwerke. Auch das in diesem Newsletter bereits erwähnte Easter Egg rund um WAIT 6502,1 bekommt seinen Auftritt.
Besonders schön ist, dass der PET dabei nicht isoliert betrachtet wird: Das Video zeigt auch seine Verbindung zum KIM-1 und erklärt, warum viele Ideen des PET später in anderen Commodore-Rechnern weiterlebten.
Wer wissen möchte, wie es im Inneren eines PET aussieht und warum dieser eigenwillige Rechner für Commodores weitere Geschichte so wichtig war, bekommt hier 20 Minuten beste Retro-Unterhaltung. |
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Vielleicht liegt der besondere Reiz von Commodore gar nicht nur in einzelnen Rechnern wie PET, C64 oder Amiga, sondern in den vielen kleinen Geschichten dahinter.
Eine Firmenübernahme bringt neue Prozessoren ins Haus. Ein musikbegeisterter Ingenieur entwickelt einen Soundchip, der Jahrzehnte später noch Fans beschäftigt. BASIC-Code wandert mit 300 Baud durch einen Telefonhörer und irgendwo darin versteckt Microsoft auch noch ein kleines Easter Egg.
Viele dieser Entscheidungen wirkten damals vermutlich weit weniger spektakulär, als sie uns heute erscheinen. Rückblickend zeigen sie aber sehr schön, wie eng Technik, Menschen, Zufälle und manchmal auch ein wenig Improvisation bei Commodore miteinander verbunden waren.
Und genau deshalb lohnt es sich, auch nach all den Jahren noch ein bisschen tiefer zu graben. |
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132. RETRO-AKTIV Treffen |
Freitag, 28.08.2026
Zeit:
ab 18 Uhr - Ende offen |
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Das nächste RETRO-AKTIV Treffen steht vor der Tür! Wir freuen uns darauf, mit euch wieder einen spannenden Abend voller Retro-Gaming zu verbringen. Ob Homecomputer oder Spielkonsole, jeder wird auf seine Kosten kommen!
Was erwartet euch?
Unser Treffen ist ein unkommerzielles und familiäres Event für Liebhaber alter Homecomputer und Spielkonsolen. Der Spaß am Umgang mit klassischer Hard- und Software steht im Vordergrund.
Bringt eure Retro-Schätze mit – es gibt genügend Tische, Stühle und Mehrfachsteckdosen!
Wann?
Freitag, 28.08.2026 ab 18:00 Uhr. Ende offen.
Wo?
Chaos inKL. e.V. Rudolf-Breitscheid-Straße 65 (Ecke Ziegelstraße) 67655 Kaiserslautern
Parken: Ab 19 Uhr könnt ihr kostenlos auf der Straße parken.
Hinweise:
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber es ist dennoch schön zu wissen, wer kommt und was mitgebracht wird. Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch gerne über unser Kontaktformular oder im entsprechenden Event unserer Facebook-Gruppe anmelden.
Wir freuen uns auf euch! |
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Wir hoffen, euch hat unser Newsletter gefallen! Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und euer Interesse. Wir freuen uns schon darauf, euch bald wieder hier an dieser Stelle begrüßen zu dürfen.
Wenn ihr spannende Themen habt, die unsere Community im nächsten Newsletter interessieren könnten, lasst es uns wissen!
Bleibt RETRO-AKTIV! |
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